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Saturday, November 2, 2013

+ 1


Ja, Freunde seit dem ich das letze Mal hier geschrieben habe, ist was dazu gekommen.
Da ist was in meinem Bauch. Es hat es sich gemütlich gemacht, bewegt sich und wächst wie verrückt.
Ende April heisst es, Sara Tatanka plus 1. 



Seit nun fast 3 Monaten, lebe ich im Wissen, in nun weniger als 6 Monaten ein Baby in meinen Armen zu halten.
Es war eine verrückte Reise bis jetzt, das kann ich euch sagen.
Ich habe lange und viel darüber nachgedacht, ob und wie ich diese Nachricht teilen möchte.
Ich bin jetzt endlich zum Schluss gekommen, dass ich es einfach vermisse zu schreiben. Meine Gefühle und Gedanken zu teilen. 
Ich könnte niemals ein so grosses Ereignis geheim halten, und trotzdem authentisch sein.
Und ich denke auch, ich bin jetzt bereit dazu.
Baby ist jetzt knapp 16 Wochen alt. Seit ungefähr einer Woche sieht man, dass mein Bauch grösser wird. Ich freue mich sehr darauf, wirklich schwanger aus zusehen. Es macht das ganze etwas realistischer.
Ich habe schon immer gesagt, ich  möchte jung Mutter werden. 
Nun bin ich 23 und schwanger. Lebe aber in Umständen, in denen ich es nicht geplant habe jetzt schwanger zu werden. 
Gerade frisch verliebt, viel Freiheit, nicht mehr so viel Panik....Ich hatte das Gefühl, es läuft jetzt....
Und dann pinkelte ich auf diesen Test und sah zwei dicke, fette rosa Linien. 
Echt ein komisches Gefühl. Eine Mischung zwischen unheimlicher Freude, Stolz aber auch Angst. 
Für mich war klar, ich BIN eine Mama. 
Aber es geht hier ja nicht nur um mich. Es geht in erster Linie um das Baby, dann mich und den Vater. Meinen Baby-Daddy...
Der arme Kerl war ganz schön geschockt. 
Kennt ihr die Folge von Friends, in der Rachel Ross mitteilt, dass sie schwanger ist von ihm? - Ja, in etwa so...
Einige Wochen ging alles drunter und drüber. Ich wusste nicht wo mir der Kopf stand. Wenn man schwanger ist, hat jeder eine Meinung dazu. Es ist oft total gut gemeint, aber auch unheimlich anstrengend und verwirrend.

Zum Glück bin ich aber so hypersensibel und habe schnell gespürt, was Sache ist.

Ich glaube einfach daran, dass alles im Leben einen Grund hat. Es ist gar nicht so einfach, schwanger zu werden. Und wir haben es trotz Hindernissen (!) geschafft. So was muss man respektieren.
Das Universum hat seine Gründe, warum es mir/uns diesen kleinen Kämpfer/ kleine Kämpferin schickt. 
Klar, da gibt es auch noch andere Aspekte. Geld, die grosse Verantwortung und all dies.
Aber schlussendlich denke ich, was am wichtigsten ist, ist die LIEBE. Und dieses Kind wird jetzt schon abgöttisch geliebt. Von mir, seinem Vater und den Familien/Freunden die hinter uns stehen. 
Die ideale Situation gibt es nicht. Und eine Garantie auch nicht.

Man(n)/Frau  kann nur eines tun: Sein Bestes geben!

Und dafür werde ich sorgen. Ich habe viel zu Geben. Liebe, Zuneigung, Kreativität und Stärke. Solange mein Kind das hat, ist es okay.

Klar gibt es Tage, an denen ich an mir selbst zweifle. Oder mir das ganze Administrative, Organisatorische total über den Kopf wächst (Wohnungssuche, etc, etc)....
Aber ich weiss, ich bin nie alleine. Und das ist verdammt viel Wert. Mehr als jedes tolle Haus, bestes Spielzeug oder schickste Klamotten es je sein können.


Also, let me introduce to you..........

Baby Tatanka


Na dann, ich lass euch diese Nachricht erst mal verdauen.:)


Ich werde bald zurück sein, mit Schwangerschafts-Talk, Babysachen, Ideen zum Selber machen und so..


Love,

Sara

Wednesday, May 22, 2013

On my mind. Love and signs from the universe.


These days are emotional. Filled with sentiments and nostalgia. Maybe it`s the missing sun. Or the anniversary of going to the clinic, last year, and the year before…
I really don`t know, and it also doesn`t matter.

I just returned from a beautiful evening walk. It was chilly and oh so green from all the rain we` ve been having. I felt kind of heavy – in my body and in my heart.
But I also felt new-ness and healing…
Accepting.
Who I am and what I do and what I did.
It`s all okay and a part of my journey.

I very much feel like I don`t fit in, or I don`t do or say the „right“ things.
But that really doesn`t matter. What matters, is what`s inside of me.
My attitude, my balance, myself.

That`s how people survive terrible things. That`s how people do great things.

Because they still have light and love inside their heart and souls…

So as I was wandering through the woods, my thoughts wandered to the subject of love.
How I am on the path of finding love within myself. But also, that I want and miss feeling and giving that love to someone.
I am still recovering from loosing my first love.
It takes time. There are days, yes even weeks that are filled with so much other stuff, I don`t even have time to think about it.
But then, suddenly, there it is again.
That heavy feeling ond my chest.
Hurt. Loss. Loneliness.

Sometimes it`s a word, a memory or just an episode of friends, that brings it all back…

Anyways – back to the woods.
As I was walking, thinking about love and letting go my fear of never finding it again, I found this:


Yes. A heart shaped rock.
So very powerful.





So, I felt and knew, I am on the right path. The path of loving myself more each day. And also the path of finding a soul, that belongs next to mine.
One that is just as quirky, one that is a dreamer, thinker, adventure seeker and free spirit, like I am.

It is out there. And we will find eachother, when we`re both ready…



Love.
Sara

Friday, May 10, 2013

Wie ein schlechter Tag doch noch gut enden kann..

Schlechte Tage. Wir haben sie alle.
Man schläft schlecht, unruhig und träumt wirres Zeugs. Man verschläft und steht mit dem falschen Bein auf.
Ein Klassiker.

Doch, was dann?

Den ganzen Tag heulen? Oder mit einem Gesicht, wie nach 7 Tagen Regen in der Welt herum spazieren?
Die schlechte Laune an unseren Mitmenschen auslassen?

Alles nicht sooo gute Varianten...

Aber was ist eine gute Lösung?!

Ich erzähl euch einfach mal, wie das bei mir so abläuft.

Also, als 1. müssen die Voraussetzungen stimmen. In meinem Fall bedeutet das:

- Ich bekomme meine Tage (zu meiner Hochsensibilität kann man dann bestimmt nochmals 100 drauf setzen. Dazu bin ich noch näher am Wasser gebaut.)

- Ich hatte eine miese Nacht.

- Ich bin angespannt und verkrampft.

- Ein Termin, Problem, Konflikt, etwas derartiges liegt mir auf dem Magen.

So, dann erwache ich also an einem etwas grauen Freitagmorgen und fühle mich so, wie oben beschrieben...
Meine ersten Gedanken sind: Bääääh, sone Kacke. Die Welt hasst mich.
Ich will mich verkriechen.
Also, ab unter die Bettdecke und schlafen.
Auch wenn ich nicht müde bin, will ich schlafen, damit ich meine Ruhe hab.

Irgendwann weckt mich der Hunger. So was Blödes, jetzt muss ich auch noch essen. Wie unnötig.

Okay, ihr versteht wohl die Situation.
Ich suuuuhle mich, ich bin faul und vermeide.

Der erste Schritt zu einem besseren Tag: Akzeptanz.

Es ist normal und okay, mal einen miesen Tag zu haben... Deswegen habe ich noch lange keinen Panik-Rückfall, oder bin depressiv, gestört oder sonst was.
Und jetzt?

Ich gebe mir meistens ein Zeitfenster. Ich darf im Bett rumliegen, TV glotzen. Aber sicher nicht einen ganzen Tag.
Ich muss den richtigen Moment erwischen, um mich auf zu raffen.

Hat man sich zu lange dem Gammeldasein hingegeben, wird es beinahe unmöglich.


ALSO:

1. Schritt:

Essen!

2. Schritt:

Ein warmes Bad. Kerzen, Musik, ein Buch, was auch immer das Herz begehrt. Und zwar so lange, bis man schrumplig ist und das Gefühl hat, man kann der Welt wieder gegenüber treten.

3. Schritt:

Raus aus den Gammelklamotten! Etwas anziehen, in dem man sich wohl fühlt, etwas Farbe ins Gesicht und man fühlt sich wie ein anderer Mensch!

4. Schritt:

Etwas tun, was gut tut. Etwas für die Seele. Bei mir ist es meistens etwas Kreatives.
Schmuck machen, schreiben, fotografieren, etc.

5. Schritt:

Bewegung!
Ein paar Yogaübungen ( übrigens hier der beste Youtube-Yoga-Channel), Fahrrad fahren, oder Joggen gehen...
Wir müssen unser Serotonin frei setzen!!!

6. Schritt:

Geborgenheit.
Ich habe heute mit meiner Familie zu Abend gegessen. Aber es gibt verschiedenste Angebote ;)
Kuscheln mit dem Liebsten/der Liebsten, Quatschen mit der besten Freundin, was auch immer hilft..

7. Schritt:

Feststellung der allmählichen Genesung/Besserung.

Ach, ist ja alles gar nicht so schlimm....

8. Schritt:

Pläne für den nächsten Tag machen, auf die man sich freuen kann!
Ich habe mich morgen mit meiner Mama zum shoppen verabredet, und dann gehe ich arbeiten (und dann habe ich Wochenende).

9. Schritt:

Sich noch etwas verwöhnen. Tee trinken, früh ins Bett gehen, lesen, Serien schauen, Fingernägel lackieren....

10. Schritt:

Stolz sein!
Es braucht Kraft und Wille, sich selbst aus der Scheisse zu ziehen!
Jedes mal, wenn man es wieder einmal geschafft, und überstanden hat, kann man stolz sein!

Morgen ist ein neuer Tag, der neue Chancen bringt!
Und somit Gute Nacht!

Love,
Sara




Saturday, March 16, 2013

Die rote Sara.


Die Haare sind rot und leuchten.
Meine Tage sind erfüllt von Arbeit, Freunden und interessanten Begegnungen mit Gästen.

Ich lerne. Ich lerne selbstständig zu sein, mich nicht ständig unter Druck zu setzen, meine Bedürfnisse wahr zu nehmen, und meine Persönlichkeit scheinen zu lassen.

Ich höre Musik, die mich motiviert, begleitet und tröstet ( zur Zeit am liebsten: Mumford and Sons, Birdy, Joss Stone, Johnny Cash...).

Ich träume vom Sommer. Von nackten Füssen im Gras, von lauen Nächten, Konzerten und ganzen Tagen, die man draussen in der Sonne verbringen kann.

Ich schaue "The Big Bang Theory" und lache Tränen. Sheldon muntern mich auf, wenn ich es brauche.

Ich schreibe Tagebuch, Listen und Pläne....

Ich bin dankbar.
Ich stelle mich der Welt. Meiner Welt.


" You have to take adventures, in order to know where you truly belong...."




Love & Peace

Sara


Thursday, February 28, 2013

Life Dump. Sowohl gut, wie auch böse.

Die Auslebung meiner Kreativität beschränkt sich momentan auf sehr weniges. Kuchen backen, die Menutafel fürs Restaurant schreiben, gelegentliche Skizzen und Worte in meinem Tagebuch und damit hat sichs. Es ist nicht so, dass ich keine  Ideen habe. Nein ich habe TAUSENDE.
Ich möchte wieder mehr schreiben. Ich schreibe oft in meinem Kopf. Ich lege mir Worte und Sätze zurecht. Aber ich bring`s nicht aufs Papier oder in den Laptop.
Ich bin eine Schreiberin, aber ich lebe es nicht aus. Total dumm ist das.
Auch die Kreativität beim Kochen lässt sehr zu wünschen übrig. Mich nervt es immer nur für mich alleine zu kochen. Manchmal versuche ich mir schon, auch "nur" für mich Mühe zu geben. Aber dann gibt es wieder Tage (heute), da sieht mein Abendessen so aus: 1 Banane, 1/4 Sandwich, ca. 5 Gabeln Reis, ein Cappucino und ein Kinder Bueno. Hm. ja. Zu wenig und zu wenig gesund/ausgewogen.
Aber ich habe einfach keinen Appetit. Hunger ja, Übelkeit vor Hunger, auch ja. Aber Appetit. Nein.
Ich weiss, dass ich immer so reagiere. Auf Veränderungen, etc. Aber es ist doch sehr nervig, weil ich doch meine Energie brauche.
Falls jemand Tipps hat, die Post-Trennung-Appetitlosigkeit zu überwinden, BITTE nur her damit!

Dann gibt es da noch diese Party morgen....Bei uns im Keller vom Restaurant. Ich habe es extra eingerichtet, dass ich Abends nicht arbeiten muss. (Was bedeutet, dass ich jetzt gerade nach Hause gekommen bin (23.30) und um 7.30 schon wieder anfange, aber egal). Meine liebe Freundin hat mir abgesagt..Nun habe ich einfach beschlossen alleine zu gehen. Was okay ist, denn es werden viele Leute da sein, die ich kenne. Es hat auch den Vorteil, dass ich gehen kann, wenn mir danach ist.
Aber irgendwie ist es auch komisch. Es ist das erste Mal seit langem, dass ich an solch einer "Veranstaltung" teilnehme....Ich freue mich riesig. Trotzdem.....alleine auf eine Party gehen? Ist das A) total erbärmlich und traurig oder B) Mutig und stark??? Ich weiss es noch nicht.
Ich freue mich unendlich und habe doch eine Heidenangst. 
Deswegen fühle ich mich schon jetzt schlecht. Aber naja.

Ach, ich hatte am Montag auch noch das Vergnügen, notfallmässig meinen Weisheitszahn ziehen zu lassen. Das ganze Wochenende hatte ich Schmerzen, denn dieser Scheisskerl hat sich total entzündet. Gerne hätte ich ihn behalten, aber er war böse und musste raus. Die Prozedur war schnell und (dank Betäubung) schmerzfrei. Doch ich musste widerliches Antibiotika schlucken und schmerzen hab ich auch immer noch!
Uuund zu meinem Glück kommt am Montag schon der nächste dran. juhu!

On the bright site (Ja, die gibt es noch)...

Der Frühling naht. Wenn ich aus dem Haus gehe, ich nicht gleich friere und mir sogar noch die Sonne ins Gesicht strahlt, dann öffnet sich mein Herz und ich atme auf. Eeeendlich.
Die ewige Dunkelheit macht mich fertig. Ich kann in meiner Wohnung nichts fotografieren, es wird einfach nur hässlich. Ich freue mich, Blumen für meinen Balkon zu holen, hoffentlich endlich zu lernen, wie man diese am leben behaltet. Ich will Fotos machen, Picnicen, und in der Sonne sitzen und lesen....Ach, schon nur wenn ich daran denke, wird mir warm ums Herzchen.
Ich habe auch ein paar Pläne geschmieded...
Wenn ich die Rechnungen bezahlt habe, spare ich auf ein Longboard....(dieses, genauer gesagt). Denn, als ich ungeföhr 14 war, hat mir eine Freundin ihres ausgeliehen. Ich konnte ein bisschen üben, musste es ihr dann aber wieder zurückgeben. Kürzlich kam ich über einen tollen Blog wieder auf den Geschmack. Ich suche nach etwas sportlichem. Yoga ist toll und tut mir gut, aber manchmal braucht man was schnelles, an der frischen Luft, was ein bisschen gefährlich ist und möglichst viel Adrenalin frei setzt. Also werde ich dieses Jahr durch den Frühling sausen.
Das nächste Projekt wird dann endlich wieder ein Tattoo sein. 
Heute habe ich das perfekte Motiv gefunden. Bei mir ist das immer so, wenn ich etwas sehe, dann macht es manchmal klick und ich weiss, DAS IST ES
Ich mag kleine, feine Tattoos. Mit Bedeutung, natürlich. Dieses wird mich führen, und mir zeigen, dass ich die Wahl habe, welchen Weg ich gehe. Es wird hoffentlich bald mein linkes Handgelenk zieren.

Oh, mein Kopf fühlt sich schon viiiiiiel leichter an. phew. 
Ich schleppe viel zu viel Balast mit mir rum.

Ich möchte euch auch noch ein bisschen vom "Single-Leben" erzählen.
Es ist komisch. Es ist lustig einfach zu flirten, ohne gross nachdenken zu müssen oder ein schlechtes Gewissen zu haben. Es ist sehr schmeichelhaft, wenn Interesse von der männlichen Seite gezeigt wird.
Es ist neu und spannend. Irgendwie fühle ich mich dann auch wieder ein bisschen wie 16...
Aber dann gibt es auch die dunkle Seite.
Ich komme nach der Arbeit nach Hause und bin allein, allein. (Also was Menschen anbelangt). Es ist okay. Aber nach einem anstrengenden Tag gibt es nichts besseres, als dem Geliebten alles zu erzählen und einfach nur in den Arm genommen zu werden. Das fehlt. 
Auch jede Nacht alleine einschlafen zu müssen ist hart. Nach einem Albtraum zu erwachen, und niemanden zum kuscheln zu haben ist blöd. 
Und vorallem: meinen Seelenverwandten nicht mehr zu sehen, zu spüren, zu hören ist verdammt scheisse.
Ich frage mich, ob ich je wieder so eine Verbindung mit einem anderen Menschen haben werde?
Wo man die Versicherung hat, alles aussprechen zu können, ohne das der andere denkt, man sei total bekloppt? Gibt es das 2 Mal?

Und was ist mit der Angst? Manchmal bin ich verwirrt. Ich bin erstaunt, zu WAS ich in der Lage bin. Damit meine ich die Arbeit...5 Tage die Woche, fast 10 Stunden...., oder auch mich stark genug zu fühlen, meiner Intuition zu glauben und mich zu trennen.
Andererseits ist sie auch sehr präsent. Letze Woche, als ich Ferien hatte, habe ich mich seeeehr zurückgezogen. Quasi eine Woche Winterschlaf.... Und auch während der Arbeit ist Frau Panik immer wieder präsent. Am stärksten aber, ist Fräulein Anspannung. Was die mit meinem Rücken anstellt ist nicht normal. Zum Teil fühle ich mich, als bekäme ich eine üble Grippe, aber es ist "nur" Anspannung. Das nervt oft richtig. Weil mein Körper dann so "lahm" gelegt wird von meinem Kopf....

Jajaja, falls jemand bis jetzt durchgehalten hat. Gratuliere!

Aber wisst ihr, alles in allem gehts mir echt gut.
Auch wenn ich mich einsam und traurig fühle. Oder etwas verwirrt von all dem Neuen in meinem Leben. Oder eingeschüchtert von einer Party...
Ich lebe. Und ich fühle mich endlich wieder (meistens/ziemlich), als hätte ich die Zügel in der Hand.
Und das ist doch schon was.

Jetzt werde ich mich noch dazu überwinden, mein Bett frisch zu beziehen, weil es dann so herrlich duftet und ich bestimmt viel besser schlafe. Dann kuschel ich mich ein und esse etwas (wahrscheinlich ungesundes) im Bett....

Danke für`s zu hören. Es tat verdammt gut, einfach mal alles raus zu lassen, was in diesem Köpfchen so vorgeht!!!!

Gerne dürf ihr das selbe tun. Sei es per Link zu euerem Blog, oder in einem Kommentar!
Ich bin für euch da!


LOVE,

Sara



Wednesday, December 5, 2012

A crazy, good, weird, overwhelming, amazing day

That was today.
It started out quite stressful. At 8.30 I had the last session with my therapist (she leaves for another job). I wanted to get up at 6.30, so I`d have enough time to get ready, eat breakfast and wrap up her gift.

It didn`t  quite turn out that way....
I woke up after a weird dream....And had a weird feeling. I remembered that I had the appointment. So I looked at my phone. CRAP, it was 7.35!!! I wanted to leave the house at 7.45!
My cat was asleep next to me, I asked her why she didn`t wake me up, but she didn`t answer...So I took a deep breath, stood up and got ready. I just dressed in whatever I found, brushed my teeth, put on a bit of makeup, wrapped the present and ran out the door. I grabbed some breakfast at the bakery, on my way to the tram stop and made it!
Phew...

BUT: Normally, I am very anxious about going to appointments, especially when I have to ride the tram/bus for about 45 minutes. When you have anxiety, or a panic attack, that seems like forever...
When I have more time on my hands, I get to thinking...my brain starts to develop weird catastrophic thoughts and I get anxious even before I`ve left the house.
Today I didn`t have time to think, so that was good!

I had breakfast on the tram, felt pretty good, I ran into some friends and we talked for a bit...it was nice.
With very little anxiety I made it almost on time  to my therapists office.

We had a good last session...There were nice words, cards, presents and a hug. I`ll miss her.

After that, I felt really positive and energized, so I decided to stop in the city and do some christmas shopping.

You know what? I don`t remember the last time I was in the city, shopping all by myself....
So it was a big deal. I felt some anxiety, but I really wanted to do it, so I did.

I ended up finding really cool presents for my family, and also for myself! I was at h&m, which is an anxious store (because it`s always hot and stuffed), bought a nice coat on sale and I even went to a huge book store. I used to spend hours in there....Just looking around, reading and relaxing.
Nowadays, it`s a bit different...but I was successfull and bought some cool books.

It was good, but also enough! So I went home...I was incredibly tired, hungry and exhausted but also proud and happy!!!


I`ll be honest with you, when I came home I heated up some leftovers from last night, ate them in bed and took a nap. But that was my reward, so it`s okay :)


After cleaning up a bit and putting away the stuff I bought I realized that I`m stupid...
I left the bag with all the cool books at the tram, I think. 
Hm, yes and that`s not the first time that happens. I can be such a dreamer....

Well, I hope I get them back from the lost and found office....


Oh it feels so good to write that down.
I feel a bit overwhelmed. You know, stuff like that isn`t normal for me anymore....
My anxiety is always here...Sometimes at the front, sometimes somewhere in the back..but it`s here.
When doing stuff like that, it takes a lot of focus and energy.

Plus, I`m a highly sensitive person, which means I take everything in.
Most of the time my "filter" is not activated...I need to practice that, too.
I like being sensitive because it has soo many pros. 
But after a day like that, I feel very heavy and tired. My brain is so stuffed with everything I saw, smelled and touched. It feels like I`m reliving everything.

I`ve had that since I was a little girl...that`s why I never wanted to go to sleep...I couldn`t turn my head off.
Writing it down and telling someone about my day and impressions really helps, though....I need to get it out.


So, now I`m off to take a hot shower and cuddle in my bed to read.


Good night and thanks for listening!

Sara


Monday, December 3, 2012

My perfect first advent sunday...

Yesterday morning I opened my eyes and saw that it was snowing...I was so happy! The first real snow on the first advent. How perfect is that?

After some playing with my cat (Mimi) and a lot of cuddling with my love, he had to leave...So I started in my day and decided to make it a good one!
At first I had to do some necessary, but boring stuff (folding laundry, cleaning, etc.).
But shortly after that, the fun began.

I finished decorating the apartment for christmas.  I have to say, I`m very, very happy with it and I spent as little money as possible. You can make great decorations with very little and simple things!
The last thing I wanted to do was the advent wreath. I bought a (not so pretty one) and just took of all the stuff that was on it. I wrapped some ribbons around, decorated it with pinecones and two ornaments.
I think it turned out beautiful!




Then it was time for my first batch of christmas cookies.
That`s what I came up with:



I will share the recipe with you later today.


After spending time inside, I was craving some fresh winter air and went for a walk with my camera.
It was freezing and gorgeous.






I payed my family a little visit, had tea with my mom and had dinner with all of them.


My day ended with drinking tea, painting my nails and watching one of my favorite christmas movies (the family stone).
It really was a perfect day. I didn`t have such a good week. I was mostly laying in bed, with a stupid bladder infection. I was frustrated and bored. And anxious.
But yesterday I just decided to have a great day, and I did.
I was so happy when I went to bed...

So I learned an important lesson...: I am able to be happy and have a great time, because I want to. Then it doesn`t really matter, if I`m anxious or not.


I hope you had a great sunday as well.

Love,

Sara